Digitalisierung. Wer heute Pressearbeit macht, muss längst immer auch schon online denken. Es stellt sich also die Frage: Alles neu in der PR? Mitnichten. Es gibt Konstanten, klassische Handwerkszeuge von PR-Leuten, die in einer digitalen Welt zunehmend an Stellenwert gewinnen. Zum Beispiel: Das Telefon.

Ohne Telefon geht gar nichts. Nach dem persönlichen Treffen auf Messen und sonstigen Veranstaltungen ist das Telefonieren immer noch der direkteste Weg der zwischenmenschlichen Kommunikation über große Distanzen hinweg.

Wichtig ist, hier ein konkretes und spannendes Angebot für die Redaktionen im Angebot zu haben. Wenn das aktuelle Thema nicht passt, herauszufinden, ob eventuell ein anderes Thema interessanter sein könnte oder was sonst gebraucht wird. Und: Nachfragen à la ‚Ich wollte nur Mal …, ob die Mail auch angekommen ist?‘ sollte man lassen. Nervt nur. Ob Anrufe gewünscht sind oder Mails reichen, erfahren wir in aller Regel relativ schnell von unseren Ansprechpartnern – und daran halten wir uns dann auch.

Grundsätzlich gilt in der Folge: Je enger und besser ein Kontakt, desto öfter kann man sich auch einfach mal melden und das auch ohne konkretes Thema. Über die Jahre entstehen zwischen uns und den Redakteuren automatisch enge Verbindungen, die man pflegen und auch beidseitig nutzen sollte.